Uebermich1

Aus- und Weiterbildung

 

Ausbildung zur Orthopädischen Huftechnikerin bei der Österreichischen Gesellschaft für Hufgesundheit, sowie laufend Fortbildungen aus Eigeninteresse 

2018
– Erster Hufkurs bei Sonja Appelt

2019-2021
– Ausbildung zum Orthopädischen Huftechniker bei der ÖGH:
Barhufbearbeitung
Hufpathologien
Anatomie inkl. Sezieren und Röntgenbeurteilung
Ganganalyse
Fütterung, Böden & Haltung
Klebebeschläge und Hufschuhe
Mitfahrpraktika & Praxistage bei Huftechnikern der ÖGH

2022
– Erfolgreich abgelegte Prüfung zum „Orthopädischen Huftechniker“ der ÖGH
– „Management von Pferden mit Cushing-Syndrom (PPID)“ bei Constanze Twardy (ehem. Röhm)
– Praxistag Eselhufbearbeitung mit Sonja Appelt
– Intensiv Workshop „Modifikation von Klebebeschlägen“ mit Ulrich Gerusel (staatl. gepr. Hufschmied), Peter Loots (glue-u) und Christian Roncassaglia (rbCarbon)
– Hufschuh-Webinar bei Anja Jäckel (Hufe auf Trab)
– 3-monatige Fortbildung „Basis Fütterung“ bei Sonja Witschel (Mineralien in Balance)

2024
–  1-jährige Fütterungsausbildung bei Sonja Witschel (Mineralien in Balance) 

2025
– Erfolgreich abgelegte Prüfung „Fütterungsführerschein 2024“ bei Sonja Witschel
– Huftraining (Positives Training für entspannte Hufbearbeitung) bei der Akademie für angewandtes Pferdewissen

2026
– Hufrehekonferenz „Hufrehe-Weg“ von Team-HUF
– Rezertifizierung zum „Orthopädischen Huftechniker“
– „Schmerztherapie bei Huferkrankungen – Möglichkeiten und Grenzen“ bei Dipl. TA Johann Wawra

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Über mich

Mein Weg in die Pferdewelt war der Übliche: als Mädchen schon völlig pferdebegeistert, durfte ich bald meine ersten Reitstunden nehmen. Später hatte ich Reitbeteiligungen und legte auch die Prüfungen bis zur Lizenz ab. 

Es kam, wie es kommen musste, und ich kaufte mir meine damalige Reitbeteiligung: die Haflingerstute Leila. Wir waren eine Zeitlang im Vielseitigkeitssport unterwegs, bis vor vielen Jahren der Schock kam:
Diagnose Hufrehe

Seit meiner Kindheit verbrachte ich meine Freizeit fast täglich im Sattel. Doch an diesem Tag musste ich feststellen, dass ich mich, bis auf den mehr oder weniger regelmäßigen Schmiedetermin, nie wirklich mit den Thema Hufe auseinandergesetzt habe. Doch das sollte sich ändern, nachdem sich trotz großer Bemühungen der Beteiligten nie eine nachhaltige Besserung einstellte. 

Ich begann zu recherchieren, lies meinem Rehepferd die Eisen abnehmen, kaufte Hufschuhe. Ich dokumentierte den Verlauf und belegte Hufkurse.
Ich begann später, die Hufe meines Pferdes selbst zu bearbeiten und half Freunden in ähnlicher Situation – dabei merkte ich schnell, dass dies zu einer Herzensangelegenheit wurde.

Mittlerweile erfreuen wir uns wieder an gemeinsamen Ausritten und haben eine neue Leidenschaft entdeckt: die Working Equitation.

Update 2023
Ein zweites Pferd darf einziehen! Die Hufe? Ich sag’s mal so, ich hab ein neues Projekt 😉

Nun bin ich aber auf dein Pferd gespannt, hinterlass‘ mir doch eine Nachricht! Ich freu mich, von dir zu hören.

Vicimitpferden
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